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Das Team des Stromspar-Checks Wolfsburg gibt wirkungsvolle Tipps und bietet telefonische Beratungen an

Der 5. März ist der internationale Tag des Energiesparens. Zu diesem Anlass gab das Team des Stromspar-Checks Wolfsburg wirkungsvolle Energiespar-Tipps:

  1. Kühlschrank-Temperatur optimieren - die optimale Kühltemperatur bei Kühlschränken beträgt 7 Grad Celsius. Jedes Grad kühler kostet etwa sechs Prozent mehr Energie.
  2. Duschzeit reduzieren - langes Duschen verbraucht viel Wasser und Energie.
  3. Wasser im Wasserkocher erhitzen anstatt auf dem Herd - elektrische Wasserkocher verbrauchen weniger Energie als der Herd.
  4. Stoßlüften statt Dauerlüften - bei dauerhaft gekipptem Fenster entstehen unbemerkt hohe Wärmeverluste und damit ein erhöhter Energieverbrauch.
  5. Heizkörper nicht abdecken - ist die Heizung durch Möbel oder Gardinen verdeckt, wird der Wärmetransport in das Zimmer beeinträchtigt.

Gerne bieten die Wolfsburger Stromsparhelfer auch telefonische Beratungen rund um das Thema „Stromsparen im Haushalt“ an. Die umfassend geschulten Stromsparhelfer spüren im telefonischen Beratungsgespräch individuell Einsparpotenziale auf und geben praktische Hinweise zum energieeffizienteren Nutzungsverhalten. In einem weiteren Schritt erhalten die Kunden auf kontaktlosen Weg kostenfreie Energiesparartikel.

Interessierte melden sich bitte unter (05361) - 7023763 oder stromspar-check@energieagentur-wolfsburg.de.

Den Stromspar-Check können alle Haushalte in Wolfsburg kostenfrei nutzen, die Sozialleistungen beziehen oder deren Einkommen unterhalb der Pfändungsgrenze liegt.

Das Projekt wird vor Ort von der Wolfsburger Interessengruppe Sozialhilfe e. V. in Kooperation mit der Wolfsburger EnergieAgentur durchgeführt. Unterstützt wird das Projekt außerdem von der Stadt Wolfsburg, der Tafel, dem Jobcenter und der IG Metall.

Seit 2008 gibt es die bundesweite Initiative, in der der Deutsche Caritasverband und der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) die Bekämpfung von Energiearmut und die Erreichung von Klimaschutzzielen verknüpfen. Gefördert wird das erfolgreiche Projekt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative.

Foto: eaD/Dietmar Gust