Stromspar-Check

Stromspar-Checks wieder in Haushalten möglich

Das Stromspar-Team vom Stromspar-Check besucht ab sofort wieder Haushalte in Wolfsburg. Das Angebot ist kostenlos und richtet sich an Haushalte mit geringem Einkommen, die Energieverbrauch und -kosten senken wollen.

Geschulte Stromspar-Teams bieten eine individuelle Beratung in den Haushalten vor Ort an und spüren hier die jeweiligen Einsparmöglichkeiten auf. Sie geben praktische Tipps zum Nutzungsverhalten und installieren unter anderem LED’s, schaltbare Steckerleisten und wassersparende Duschköpfe. Diese Soforthilfen sind für die Haushalte gratis. So sparen die beratenen Haushalte im Durchschnitt rund 300 Euro jährlich und leisten gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz.

 

„Die Beratung findet unter strengen Hygieneauflagen statt, um Haushalte und Beratende gleichermaßen zu schützen. Der detaillierte Hygieneplan umfasst unter anderem Abstandsregelungen, Desinfektion, die Nutzung von Mund-Nasen-Schutz, Lüftungshinweise sowie die telefonische Vorbereitung von Vor-Ort-Terminen“, erklärt Fachanleiter und Stromsparhelfer Matthias Nagel. Bei Bedarf können Beratungen auch telefonisch oder online durchgeführt werden.

 

Den Stromspar-Check können alle Haushalte in Wolfsburg kostenlos nutzen, die Sozialleistungen beziehen oder deren Einkommen unterhalb der Pfändungsgrenze liegt. Zur Terminvereinbarung erreichen Interessierte das Team des Stromspar-Checks unter (05361) - 7023763 oder stromspar-check@energieagentur-wolfsburg.de.

 

Das Projekt wird vor Ort von der Wolfsburger Interessengruppe Sozialhilfe e. V. in Kooperation mit der Wolfsburger EnergieAgentur durchgeführt.

Seit 2008 gibt es die bundesweite Initiative, in der der Deutsche Caritasverband und der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) die Bekämpfung von Energiearmut und die Erreichung von Klimaschutzzielen verknüpfen. Gefördert wird das erfolgreiche Projekt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative.

Foto: © Berliner NertzwerkE D. Gust